Silver Basket Lane
Grundlagen der Heim-Automatisierung

Licht und Heizung steuern, Komponenten im Wohnumfeld vernetzen

Ein sachlicher Überblick darüber, wie sich Beleuchtung, Raumwärme und einzelne Geräte in deutschen Wohnungen und Häusern verbinden lassen – von der Funksteckdose bis zum festverdrahteten KNX-Bus.

Aktualisiert am

Steuerzentrale mit zwei vernetzten Leuchtmitteln
Eine Funk-Bridge verbindet einzelne Leuchtmittel mit dem Heimnetz. Quelle: Wikimedia Commons.

Worum es auf dieser Seite geht

Heim-Automatisierung beschreibt das Zusammenspiel von Sensoren, Aktoren und einer Steuerung, die Aufgaben im Wohnumfeld ohne ständiges Eingreifen übernimmt. In Deutschland reicht die Spannweite von einzelnen Funksteckdosen über Funk-Heizkörperthermostate bis zu fest verlegten Bussystemen wie KNX, das als internationale Norm EN 50090 geführt wird. Die folgenden Beiträge ordnen die gängigen Ansätze ein und benennen, worauf bei Auswahl und Betrieb zu achten ist.

Drei Einstiegsthemen

Beleuchtung

Lichtsteuerung

Funk, Bus oder Schaltaktor: wie sich Leuchten gruppieren, dimmen und über Zeitpläne ansprechen lassen.

Zum Beitrag
Raumwärme

Heizungssteuerung

Funk-Heizkörperthermostate, Einzelraumregelung und das Zusammenspiel mit der Heizungsanlage.

Zum Beitrag
Infrastruktur

Vernetzte Komponenten

Funkstandards, Bussysteme und Gateways – was Geräte im Wohnumfeld miteinander verbindet.

Zum Beitrag

Begriffe kurz erklärt

Sensor
Erfasst einen Zustand, etwa Temperatur, Helligkeit oder eine Türöffnung.
Aktor
Setzt einen Befehl um, zum Beispiel ein Schaltaktor, der einen Stromkreis schaltet.
Bussystem
Eine gemeinsame Leitung, über die Geräte dauerhaft kommunizieren, etwa KNX.
Gateway
Übersetzt zwischen unterschiedlichen Funk- oder Busstandards.

Weiterführende öffentliche Quellen